Speziell für Shopify-Shops

Shopify DSGVO-konform: prüf, was dein Shop vor der Einwilligung lädt.

Viele Shops senden IP-Adresse, Klickverhalten und sogar Mausbewegungen an Google, Meta, TikTok oder Klaviyo. Rechtssicher tracken, ohne Conversions zu verlieren: Bei Shopify hängt das Tracking an Theme, Apps und Shopifys Einwilligungs-Schnittstelle zugleich. Wir messen, was davon wirklich greift.

  • 290 Shops geprüft
  • Ergebnis in unter 60 Sekunden
  • Kein Konto nötig
  • Echter Browser aus Deutschland
dein-shop.de
0,4 sGoogle Tag Managervor Einwilligung
0,6 sMeta Pixelvor Einwilligung
1,1 sGoogle Analyticsvor Einwilligung
1,4 sKlaviyovor Einwilligung
2,0 sShopify AnalyticsPlattform-Hinweis

Erkannt wird, was der Browser wirklich anfragt

Kein Blick in den Quelltext, sondern in den Netzwerkverkehr. Jede Anfrage wird gegen 20 kuratierte Vendor-Signaturen und 46.524 bekannte Tracker-Hosts aus der EasyPrivacy-Liste geprüft — plus eine Freigabeliste technisch notwendiger Dienste, damit Warenkorb und Session nicht als Verstoß gezählt werden.

  • Google Analytics
  • Google Tag Manager
  • Google Ads
  • Meta Pixel
  • TikTok Pixel
  • Klaviyo
  • Microsoft Clarity
  • Hotjar
  • LinkedIn Insight
  • Snapchat Pixel
  • Lucky Orange
  • Shopify Analytics
  • Google Fonts
  • HubSpot

Warum ausgerechnet Shopify-Shops so oft daneben liegen

Ein Cookie-Banner aus dem App-Store ist schnell installiert und sieht korrekt aus. Trotzdem laden viele Shops Google Analytics, das Meta-Pixel oder Klaviyo schon beim ersten Seitenaufruf — weil manche Apps sich an der Einwilligung vorbei ins Theme schreiben.

Umgekehrt genauso häufig: Das Banner blockt zu viel, die Einwilligung kommt nie bei Google an, und dein Conversion-Tracking läuft ins Leere. Beides siehst du im Shopify-Adminbereich nicht.

EinBannerbeweistgarnichts.Entscheidendist,welcheDatendeinShopindenSekundendavorschonverschickthat.

Genau die messen wir: jede Anfrage, jedes Cookie, jeden Storage-Eintrag — bevor irgendwo geklickt wurde. Mit Zeitstempel, damit die Reihenfolge nachweisbar ist.

Die ersten Sekunden meines Shops messenWas § 25 TDDDG genau verlangt ›

Belegt statt behauptet

0geprüfte Shops
0Sekunden bis zum Ergebnis
0Prüfpunkte pro Scan
bekannte Tracker-Hosts im Abgleich0
Jeder Scan läuft zweimal
0×Durchläufe: neutral und nach „Ablehnen“
0Prüfpunkte im Report

Vier Messungen, die dein Shopify-Admin nicht zeigt

  1. 01

    Tracker vor der Zustimmung

    Welche Dienste Daten senden, bevor jemand geklickt hat — mit Nachweis, nicht als Vermutung.

  2. 02

    Der Ablehnen-Test

    Wir lehnen ab, laden neu und schauen, ob es dann still bleibt. Viele Shops bestehen genau diesen Test nicht.

  3. 03

    Das Einwilligungssignal an Google

    Ohne dieses Signal schaltet Google Conversion-Tracking und Remarketing ab.

  4. 04

    Das Banner im Test

    Erscheint es? Ist Ablehnen gleichwertig erreichbar? Und blockt es die Dienste, die es blocken soll?

Nicht nur Behörden — seit Oktober 2024 auch Wettbewerber

Der EuGH hat Mitbewerbern den Weg vor die Zivilgerichte geöffnet, der BGH hat das im März 2025 bestätigt. Was daraus praktisch folgt und welche Urteile dahinterstehen, steht hier — mit Aktenzeichen.

Die Urteile dahinter

Was eine Abmahnung kostet

Unterlassungserklärung
Das eigentliche Druckmittel. Sie gilt zeitlich unbegrenzt — wer später erneut verstößt, zahlt die vereinbarte Vertragsstrafe. Fachkanzleien raten einhellig, die vorformulierte Fassung nicht ungeprüft zu unterschreiben.
Anwaltskosten der Gegenseite
Bei Datenschutzverstößen entfallen sie für Unternehmen mit in der Regel unter 250 Beschäftigten — § 13 Abs. 4 Nr. 2 UWG. Die Abmahnung selbst und der Unterlassungsanspruch bleiben davon unberührt.
Vertragsstrafe
Unter 100 Beschäftigten darf beim erstmaligen Datenschutzverstoß keine verlangt werden (§ 13a Abs. 2 UWG). Ab dem zweiten Mal greift sie — dann liegen die üblichen Sätze im vier- bis fünfstelligen Bereich.
Bußgeld der Aufsichtsbehörde
Der gesetzliche Rahmen reicht weit, der Regelfall für einen mittelständischen Shop tut das nicht. Mehrere Landesdatenschutzbehörden prüfen Websites allerdings anlasslos — auch ohne Beschwerde.

Wir sind keine Anwälte und der Scan ist keine Rechtsberatung. Er zeigt, was technisch passiert; die Bewertung gehört zu deinem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten. Die Größenangaben oben sind die von Fachkanzleien genannten Spannen, keine Zusicherung.

Häufige Fragen von Shopify-Betreibern

Ich habe doch schon eine Consent-App installiert.

Gut — die Frage ist, ob sie im Zusammenspiel mit deinem Theme und deinen übrigen Apps tatsächlich greift. Genau das misst der Scan. Eine installierte App ist kein Nachweis.

Muss ich etwas in meinem Shop ändern, damit ihr prüfen könnt?

Nein. Wir rufen deinen Shop von außen auf wie ein Besucher aus Deutschland. Kein Zugang, keine App, keine Änderung an deinem Theme.

Gilt das nur für Shopify?

Der Scan funktioniert für jede Website. Bei Shopify kennen wir die typischen Stolperstellen besonders gut, deshalb ist der Report dort am konkretesten.

Sieh nach, was dein Shop wirklich sendet

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Noch Fragen? Schreib uns.

Kontakt

Der Scan läuft ohne uns. Wenn du die Befunde einordnen oder gleich beheben lassen willst, melde dich — auf Deutsch, von Mensch zu Mensch.

Echter Browser-Test aus der EU
Kein oberflächlicher Quellcode-Scan — eine echte Chromium-Sitzung mit deutschen Einstellungen.
Belegbar statt Behauptung
Jeder Befund mit konkretem Cookie/Request + Zeitpunkt und, wo passend, einem relevanten Gerichts-/Behördenfall.
Keine Weitergabe deiner Daten
Wir speichern nur technische Befunde der Seite — keine personenbezogenen Inhalte.

Diese Analyse ist eine automatisierte technische Prüfung und stellt keine Rechtsberatung dar. Für eine verbindliche rechtliche Bewertung wende dich an einen Anwalt oder Datenschutzbeauftragten. Prüfe bitte nur Domains, für die du berechtigt bist.

Shopify DSGVO-Check: Tracking & Cookie-Banner prüfen